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Rewe Teamchallenge 2017

Die Rewe Teamchallenge stand wie immer in meinem Sportkalender.

                                 Im letzten Jahr lief ich die 1. und 3. Welle mit.

                                       Das war schon eine feine Sache. Nun hatte ich das Ziel mal alle vier Wellen zu laufen…

Sportlich sollte es klappen und die Logistik bekomme ich schon hin. Dachte ich… Mit dem Fahrrad zurück vom Ziel zum Start, das erschien mir als lösbare Aufgabe.

Je näher der 1. Juni kam desto größer wurden meine Zweifel. Im Kopf die Route der Rückreise mehrmals durchgegangen. Das sollte eigentlich passen… 1,1 km in 5 Minuten.

Am Vortag war meine Motivation völlig im Keller. Zu groß war die Aufregung usw. Denn so ein verrücktes Ding habe ich noch nicht gemacht.

Ein Plan B musste her für den Fall X. Kerstin Licht-Schwieck wollte sich dafür bereit halten. Torsten Eggerichs stand im Startbereich für die Übergabe des Rückreise-Fahrrades. Dann endlich nach einer schlecht geschlafen Nacht, aufgestanden zum Frühdienst im Kahnaletto.
Anschließend auf dem Altmarkt bei der Helferbasis der Laufszene gemeldet. Bis 18.00 Uhr beim Aufbau geholfen.

Dann stieg die Aufregung ins unermessliche. Mit etwas Glück und Hilfe ganz vorne ins Starterfeld eingereiht. Punkt 19.00 Uhr ging es los, die 1. Startwelle. Mit Turbo-Tempo über die Wilsdruffer Str. Kein großes Drängeln, kein Geschupse… 20 Minuten war mein Zielzeit , um rechtzeitig wieder zurück zu sein.

Nach dem Zieleinlauf den Kameraden der DRK-Bereitschaft ein Lächeln zugeworfen und auf zum Fahrrad. Das Fahrrad war bisl zugestellt.
Egal, abgeschlossen und los. Da wurde mir mein Fehler bewusst.

Ich kam nicht schnell genug voran, da die vielen,vielen Läufer “meinen” Radweg kreuzten. 19.28 Uhr kam ich erst wieder auf dem Altmarkt an. Torsten das Rad in die Hand gedrückt und losgestürmt zur 2. Welle. Torsten rief mir noch zu, das er Kerstin anruft für die 3. Startwelle… Kerstin war ebenso vorab die 1. Post Modern Startwelle gelaufen.

Da war mein Kopf wieder freier. Trotzdem Vollgas  Modus in Richtung Theaterplatz/ Restaurant Kahnaletto. Auf die Uhr schaute ich nicht groß. Ich verließ mich auf mein Körpergefühl. Nach 21 Minuten erreichte ich zum zweiten Mal das Dynamo Stadion.

Wieder vorbei am DRK Zelt in Richtung Ausgang. Gegen 19.53 uhr war ich erst am Fahrrad….

Das war einfach zu kurz, für die Rückfahrt.

Dank Torsten war nun Kerstin für mich am Start der 3. Welle. So konnte ich entspannter zur 4. Startwelle mit einem Fahrrad fahren. Diesmal wählte ich eine andere Route, um die Laufstrecke weniger zu kreuzen. 20.04 Uhr kam ich am Kulturpalast an. Da nahm ich mir die Zeit aufs Dixi WC zu gehen.

Habe was getrunken,aus meinem Globetrotter Laufrucksack.

Mein Team für die 4. Startwelle  von der DRK-Bereitschaft -Dresden Nord war am Laufstart. Wir machten ein paar Fotos und gingen dann gemeinsam zum Start. 4. Welle . Für mich war es die dritte des Tages .

Laufteam des DRK-Kreisverbandes Dresden gemeinsam mit dem Team der Wasserwacht Dresden

Das Feld war nun dichter als bei den Vorangegangenen . Bisl schlängeln, Vorsicht sagen und Slalom rennen. Ab dem Theaterplatz wurde es entspannter. Am Kahnaletto meinen Kollegen zugewunken und weiter auf dem Terrassenufer. Die Laufstrecke war Dank der vielen Helfer Autofrei. Mein Ziel war es schon noch einmal eine richtig gute Zeit hinzugekommen. Also Gas geben. Mittlerweile hatte ich mich ja “eingelaufen” . Meinen Trainer Reiner Mehlhorn und Streckenposten Salfi sah ich zum dritten Mal. Salfi hat alle Läufer die ganze Zeit/Stunden angefeuert. Toll! Die letzten  Meter vergingen wie im Flug. Der Einlauf im Dynamo Stadion hat noch mal Spaß gemacht. Im Ziel traf ich mich mit meinen Kameraden von der DRK-Bereitschaft die keinen Dienst hatten  zu einem Fototermin.

(Das Laufteam von der DRK-Bereitschaft /KV-Dresden)

                       Fazit: Mein Triple hat mir großen Spaß gemacht.

Danke an dieser Stelle an meine Supporter Kerstin Licht-Schwieck und Torsten Eggerichs. Ohne Euren Einsatz wäre mein Triple nicht machbar gewesen. Großen Dank auch an alle Streckenposten, Helfern, der Polizei und den Einsatzkräften des DRK .

( Kerstin Licht-Schwieck alias Hartmut Kohn )

Die Laufszene Sachsen hat uns wieder ein schönes Laufevent beschert. Gespannt bin ich schon, wieviel Startwellen es 2018 gibt.Meine Route für die Rückreise habe ich schon im Visier. Ob es 2 oder 3 werden, das überlege ich mir noch. Die Planungen mache ich dann noch genauer.



Europamarathon 2017

Der 28. Mai 2017 stand schon lange in meinen Terminkalender. Den Europamarathon in meiner Geburtstadt lasse ich mir doch nicht entgehen.
Nach einer kurzen Nacht aufgestanden. Für die Anreise wählte ich den Zug (Trilex Bahn). Einfach, unkompliziert und man kann in Ruhe frühstücken.
Nach der Ankunft in Görlitz , kleine Stadtbesichtigung . Wie hat sich nur die Haupteinkaufsstraße verändert…… Rechtzeitig die Startnummer abgeholt.
Zuerst gingen die Handbiker, Inlineskater,Kickbiker und Einradfahrer auf die Piste.

    

 

Besonders die Einradfahrer fand ich beeindruckend. Teilweise mit Bremse, Lenker und co…

9.10 Uhr gingen die Marathonis an den Start.
Da war ich schon etwas traurig…
Die Rewe Teamchallenge und der Schlosstriathlon wollen ja auch erfolgreich bedient werden… daher “nur” HM für mich. So hieß es noch 10 Minuten warten, dann waren wir Halbmarathonis dran.

Auf PB Kurs war ich diesmal nicht…

Erstmal in meinem Tempo losgelaufen…
Dann sah ich die beste Frau mit dem Führungsrad. Irgendwie erinnerte sie mich an eine bekannte Triathletin, die vor kurzem bei einem LKW Unfall ums Leben kam.
Plötzlich war ich in dem Windschatten der besten Frau gefangen. Ich konnte oder wollte nicht überholen…

Es war ein komisches Gefühl, als wenn der Engel der Triathletin auf uns schaute. So liefen wir die nächsten 8 km gemeinsam. Dann wurde sie zu schnell für mich. Mein Blick ging immer wieder zum Himmel. Das Wetter meinte es gut mit uns. Es war warm, sonnig und leicht windig.

Die Getränke Versorgung in Görlitz ist wie gewohnt sehr vorbildlich. Nicht wie üblich aller 5 km sondern – auf der HM Strecke- ca. aller 2 km. Ich habe irgendwann aufgehört sie zu zählen. Die 10 km Marke fiel nach 44 Minuten. Jetzt Tempo halten und Gas geben. In Weinhübel auf der Straße der Kraftwerker ein sehr engagierter VP-Chef. Autos dirigiert und mich zum Trinken geschickt.Eigentlich wollte ich da nix mehr trinken. Aber bei soviel Herzblut , wer kann da schon Nein sagen…

Danach links abbiegen auf die B99. Jetzt war der letzte Anstieg der ” Weinberg ” nicht mehr weit. Tempo halten. Die beste Frau sah ich nur noch von Weiten… Über die Goethestraße und dem Blockhaus ging es in Richtung Grenze.. Am Rand versorgte ein RTW einen verunfallten Sportler. Hoffentlich geht es ihm wieder gut. An der Zufahrt zum GÜ Stadtbrücke stand mein Ur-Marathon-Freund Werner Horn vom Europamarathon Verein e.V. einer der vielen ehrenamtlichen Helfer.  Ab da waren es keine 800 Meter mehr. Ein Läufer vor mir zog mich so richtig. Dann endlich das Schild 195 Meter. Turbo gezündet, Drehzahlmesser war im roten Bereich und weiter. Der Läufer vor mir im Triathlon-Einteiler gab ebenso Vollgas. Ganz knapp gewann er den Sprint….Im Ziel warten Mausi, Tochter Linda und Oma schon auf mich. Tochter Leonie war noch auf der 5 km Strecke unterwegs. Nach ein paar Minuten kam sie endlich ins Ziel.Die Minuten des Wartens waren für mich aufreibend. Denn im letzten Jahr fiel sie in Polen um… Diesmal besser vorbereitet und mehr Wasser die Tage davor getrunken.

                     ( mit Tochter Leonie)

Mir hat es wieder gefallen beim Europamarathon.
2018 möchte ich mit meinen Läufern beim Ultralauf 6.0 im Februar bei der 3. Etappe auf der Strecke des Europamarathon wandeln .

Dank an dieser Stelle allen Helfern die zum Gelingen der Veranstaltung bei getragen haben. Ob nun Streckenposten, Helfer in der Startnummern Ausgabe, der Polizei Görlitz  und dem Sanitätsdienst.

        


Die Massage von Hoy-Reha konnte ich so richtig genießen.

An mein medizinisches Dresdner Team möchte ich an dieser Stelle auch Danke sagen.
(Andreas Kühne, Ute Teuber, Norman Heidenbluth, Reiner Mehlhorn, Mausi)



Den Termin zum 2. 24 Charity Lauf hatte ich schon lange auf dem Schirm, dienstlich klappte es auch. Also ran an die Detail-Planung. Die Frage war: Wieder ein 11er Team oder ein Offenes?

Die meisten meiner Freunde sind Langläufer. Im 11-Freunde Team kann ja theoretisch jeder ca. 2 Std laufen. Zudem hatte ich Ambitionen auf 42 km + X.

Die ersten Bestätigungen zur Teilnahme in meinem Team kamen schnell. So schnell, dass ich bald ein zweites Team aufmachen konnte. Genau wie im letzten Jahr erstellte ich auf Facebook und auf meiner Website einen Lauf-Zeit-Plan. 13654365_1029618330456618_7000178023478472012_nDer Austausch über Facebook und per Email funktionierte einwandfrei, so dass auch dieses logistische Problem gelöst war.

Jetzt ging es ans Spenden sammeln. Die Suche nach Geld-Spendern war nicht so einfach. Davon ließ ich mich nicht unterkriegen. Jedes meiner Team-Mitglieder war bereit einen finanziellen Eigenbetrag zu leisten. Torsten Eggerichs möchte ich hier besonders hervorheben mit insgesamt 335€ Eigen-Spende. Meine anderen Team-Mitglieder leisteten je nach Laufzeit ihren Beitrag. Seit Jahren laufe ich bei verschiedenen Events im Team der SGK Künzel Schmidt & Partner in Heidenau mit. Durch meine Anfragen hierzu konnte ich das Management überzeugen pro 11 Freunde Team 190€ rundenunabhängig zu spenden. Das ist  eine tolle Sache. 13626440_320594954938416_4197805154974547288_nSo kamen meine beiden Teams zu ihrem Namen: Kohn/SGK Künzel Schmidt & Partner 1+2. Torsten Eggerichs stellte privat für beide Teams je einen Pavillon zur Verfügung. Die Feldschlösschen Brauerei übernahm die Getränke Versorgung mit Radler und Bier. Mein Arbeitgeber, das Restaurant Kahnaletto stellte mir ein paar Flaschen Motivations-Prosecco zur Verfügung. Im Rewe-Markt in Klotzsche kauften Torsten und ich Wasser und Apfelschorle ein.

So ausgestattet ging es am Nachmittag in den Sportpark Ostra. Nachdem wir den Team- Bereich aufgebaut hatten, kamen auch schon die ersten Läufer zum geplanten Team- Foto an. 13600226_1029109823840802_4265193750063324982_nDanach ging direkt der Charity Lauf los.

Leonie eröffnete für das Team Kohn/SGK Künzel Schmidt & Partner 2. Anne Lux ging für mein erstes Team in das Rennen. Für mich war noch Zeit zum Ausruhen. Torsten hielt als Roadie an der Strecke die Stellung. Durch die ganze Aufregung kam ich nicht zum Schlafen.

Gegen 23.00 Uhr machte ich mich dann so langsam bereit zum Nachtlauf.
Noch schnell was gegessen, Wechselsachen und Eigenverpflegung zum Torsten an die Strecke gebracht. Um 0.04 Uhr löste ich Uwe Weist ab.

Nun ging es für mich mit der Musik von Radio Dresden in die Nacht. Für das Team Kohn/SGK 1 ging Thomas Spannaus ins Rennen für 3 Std. PT, Team Mitglied und Freund Reiner Mehlhorn hatte mir zu einem moderaten Tempo geraten. Die ersten 2-3 Stunden lief es super. Dann schlug die innere Uhr gnadenlos zu.13614968_320594971605081_3512268580249735286_n

Mein Team 1 wechselte in der vereinbarten Zeitplan-Reihenfolge. Neidisch war ich schon auf deren hohes Tempo… Anstecken durfte ich mich aber nicht lassen.

Um 3.00 Uhr stieg für das Team 1 Heiko Heinchen ins Rennen. Ich dagegen zog weiter meine Runden. Musik kam weiter von Radio Dresden. Ulf Kűhne, einer der Einzelstarter absolvierte fleißig seine Runden. Ebenso Susanne Weiher lief beeindruckend in den Morgen. Mal im Gehmodus, mal als Tempomacher. Torsten reichte mir Gel ‘s von GU oder Wasser oder Kuchen.

Um 6.00 Uhr legte ich auf Anraten von Kerstin Licht-Schwieck eine kurze Pause ein. Nach einem 30 minütigen Power-Schlaf ging es für mich weiter. Die aufgehende Sonne zeigte meinem Körper einen neuen Tag an, die innere Uhr gab neue Energie frei. Einen Teil wurde ich bei Tante Dixi gleich wieder los.

6.30 Uhr hieß für mich nur noch 2.5 Std bis Leonie. Hurra! Man war das ein Ziel. So verging meine Rundenzeit.

13615484_320595331605045_1049841037614138224_nMeine schweren Outdoor Schuhe tauschte ich gegen ein paar schnelle, leichte Flitzer. Pünktlich wie ein Kahnaletto-Koch war Töchterchen Leonie um 8.45 Uhr da. Eine ganze Stunde wollte sie dann doch nicht laufen. So wechselten wir uns bis kurz vor halb zehn nach jeder Runde ab. Meine Müdigkeit war weg. Tochter und Laufmotivator Leonie gab mir neuen Elan. Ronny Arnold vom Team Laufszene Sachsen & Radio Dresden staunte über meinen Turbo nicht schlecht.

Nach Leonie kam Roy Streicher zu mir auf die Strecke. Bis 10.00 Uhr sprinteten wir im Wechsel über die Tartanbahn. Um 10.00 Uhr gab ich den symbolischen Staffelstab an Beatrice Baumann weiter.

Für mich war das Rennen vorbei. Erstmal. Ob ich in der letzten halben Stunde des Tages noch einmal einsteigen würde. Das wollte ich erst später entscheiden… Ich legte mich für 30 Minuten Turboschlaf aufs Ohr. Danach trieb mich die Kapitänsbinde an die Strecke.

Da liefen sie, die Charity Läufer. In meinen beiden Teams wurde  abgesprochen und regelmäßig  gewechselt. Jens Matthias, der schnellste Steuerberater von Deutschland auf der Marathondistanz, holte für mein zweites Team ein paar zusätzliche Runden raus. Helfer Torsten hatte auch hier ein wachsames Auge.13606994_1719614001627416_6160880302850507551_n

Ich tankte derweilen Kohlenhydrate, verpackt in einem leckeren glutenfreien ,nussfreien Kuchen. Gebacken von Kerstin Licht-Schwieck. Ich gönnte mir noch diese und jene ruhige Minute. Der Countdown für 18.30 Uhr lief so langsam an. Das machte jedoch noch einen Besuch bei No Hei von der Praxis Heidenbluth erforderlich.

Frisch massiert ging es in den Nachmittag. Mein PT Reiner Mehlhorn lief auch seine Stunde in hohem Tempo. Alle fieberten den letzten Power-Runden entgegen. Die Spannung und die Bereitschaft zum Charity Ziel des Events beizutragen stieg.

13600027_1253066708052014_3168234268260765052_nUm 18.30 Uhr setzte das große Sprinten ein. Für das zweite Team Kohn/SGK griffen Felix Herzog, Roy Streicher, Dennis Wobst, Uwe Weist, Leonie Kohn und ich ein. Bei Leonie machte sich das wöchentliche Training beim DSC bezahlt.

Ich hatte bis dato 159 Runden zurückgelegt. Durch die tolle Atmosphäre vor Ort und meines Ultralauf-Training kam ich nochmal 1A zurück. Besonders die Läufer in den blauen T-Shirts spornten mich an. Manchmal konnte ich sogar eine halbe Runde deren Turbo-Tempo mithalten.

Die letzten 3 Minuten brachen heran. Denis Wobst trat an und lies mir noch etwas über 1:45 Min übrig. Für mich war klar letzte Runde für Team 2. So ein Läufer in Blau zog mich aber in 1:30 Min über die 400m. Da freute sich Leonie, denn nun durfte sie die letzte Runde für das Team  laufen.13599898_321231394874772_7797091179430191818_n

Gewonnen hat beim 11 Freunde Team das Team Kohn/SGK Künzel Schmidt & Partner 1 mit Annette Nollau, Swen Smigaj, Simone + Heiko Heichen, Sebastian Schliwa, Bernd Mizera, Reiner Mehlhorn, Kerstin Licht-Schwieck, Thomas Spannaus, Daniela Dilling und Torsten Eggerichs. Dicht gefolgt vom zweiten Team der SGK.

Nach der Siegerehrung und dem Team Foto ging es auf die Heimreise.

Zu Hause war dann das Rennen nach dem Verzehr von 450g  Hackepeter endgültig vorbei. Direkt auf der Couch bin ich eingeschlafen.

Danken möchte allen Helfern und Sponsoren die so zum Gelingen des Charityzieles und zum Erfolg meiner Teams beigetragen haben:
SGK in Heidenau, GU, der Feldschlösschen Brauerei, meinem Küchenchef Uwe für die Freistellung, Reiner Mehlhorn für die Trainingspläne, Torsten Eggerichs für seine Arbeit im Vorfeld, als Supporter vor Ort und für sein Equipment, und und…

2017 möchte ich mit 3 Teams antreten. Interessenten können sich schon jetzt bei mir melden.

m.kohn@hotmail.de

Vom 8.10.16 bis 14.10.16 laufe und radle ich von Poznan nach Vilnius. Begleiten wird mich mein Schulfreund und Freund Swen , mit seinem Wohnmobil. Dazu werden noch Unterstützer gesucht.

Vom 17.2-19.2.17 wird der Ultralauf 5.0 ” Auf den Spuren der Wettiner” von Wettin nach Dresden stattfinden.



nächster Lauftreff

Torhäuser Großer Garten
Mittwoch, 26. Juli 2017
um 18:00:00 Uhr   (nähere Infos)