Monatsarchive: Juni 2017

Er hat es wieder getan und ist beim 16. Schloss-Triathlon Moritzburg am Sonntag 9.00 Uhr über die Olympische Distanz und 15.00 Uhr über die LandMAXX-Jedermann Distanz gestartet.

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Seinen Bericht gibt es auf seiner Webseite www.hartmut-kohn.de



Rewe Teamchallenge 2017

Die Rewe Teamchallenge stand wie immer in meinem Sportkalender.

                                 Im letzten Jahr lief ich die 1. und 3. Welle mit.

                                       Das war schon eine feine Sache. Nun hatte ich das Ziel mal alle vier Wellen zu laufen…

Sportlich sollte es klappen und die Logistik bekomme ich schon hin. Dachte ich… Mit dem Fahrrad zurück vom Ziel zum Start, das erschien mir als lösbare Aufgabe.

Je näher der 1. Juni kam desto größer wurden meine Zweifel. Im Kopf die Route der Rückreise mehrmals durchgegangen. Das sollte eigentlich passen… 1,1 km in 5 Minuten.

Am Vortag war meine Motivation völlig im Keller. Zu groß war die Aufregung usw. Denn so ein verrücktes Ding habe ich noch nicht gemacht.

Ein Plan B musste her für den Fall X. Kerstin Licht-Schwieck wollte sich dafür bereit halten. Torsten Eggerichs stand im Startbereich für die Übergabe des Rückreise-Fahrrades. Dann endlich nach einer schlecht geschlafen Nacht, aufgestanden zum Frühdienst im Kahnaletto.
Anschließend auf dem Altmarkt bei der Helferbasis der Laufszene gemeldet. Bis 18.00 Uhr beim Aufbau geholfen.

Dann stieg die Aufregung ins unermessliche. Mit etwas Glück und Hilfe ganz vorne ins Starterfeld eingereiht. Punkt 19.00 Uhr ging es los, die 1. Startwelle. Mit Turbo-Tempo über die Wilsdruffer Str. Kein großes Drängeln, kein Geschupse… 20 Minuten war mein Zielzeit , um rechtzeitig wieder zurück zu sein.

Nach dem Zieleinlauf den Kameraden der DRK-Bereitschaft ein Lächeln zugeworfen und auf zum Fahrrad. Das Fahrrad war bisl zugestellt.
Egal, abgeschlossen und los. Da wurde mir mein Fehler bewusst.

Ich kam nicht schnell genug voran, da die vielen,vielen Läufer “meinen” Radweg kreuzten. 19.28 Uhr kam ich erst wieder auf dem Altmarkt an. Torsten das Rad in die Hand gedrückt und losgestürmt zur 2. Welle. Torsten rief mir noch zu, das er Kerstin anruft für die 3. Startwelle… Kerstin war ebenso vorab die 1. Post Modern Startwelle gelaufen.

Da war mein Kopf wieder freier. Trotzdem Vollgas  Modus in Richtung Theaterplatz/ Restaurant Kahnaletto. Auf die Uhr schaute ich nicht groß. Ich verließ mich auf mein Körpergefühl. Nach 21 Minuten erreichte ich zum zweiten Mal das Dynamo Stadion.

Wieder vorbei am DRK Zelt in Richtung Ausgang. Gegen 19.53 uhr war ich erst am Fahrrad….

Das war einfach zu kurz, für die Rückfahrt.

Dank Torsten war nun Kerstin für mich am Start der 3. Welle. So konnte ich entspannter zur 4. Startwelle mit einem Fahrrad fahren. Diesmal wählte ich eine andere Route, um die Laufstrecke weniger zu kreuzen. 20.04 Uhr kam ich am Kulturpalast an. Da nahm ich mir die Zeit aufs Dixi WC zu gehen.

Habe was getrunken,aus meinem Globetrotter Laufrucksack.

Mein Team für die 4. Startwelle  von der DRK-Bereitschaft -Dresden Nord war am Laufstart. Wir machten ein paar Fotos und gingen dann gemeinsam zum Start. 4. Welle . Für mich war es die dritte des Tages .

Laufteam des DRK-Kreisverbandes Dresden gemeinsam mit dem Team der Wasserwacht Dresden

Das Feld war nun dichter als bei den Vorangegangenen . Bisl schlängeln, Vorsicht sagen und Slalom rennen. Ab dem Theaterplatz wurde es entspannter. Am Kahnaletto meinen Kollegen zugewunken und weiter auf dem Terrassenufer. Die Laufstrecke war Dank der vielen Helfer Autofrei. Mein Ziel war es schon noch einmal eine richtig gute Zeit hinzugekommen. Also Gas geben. Mittlerweile hatte ich mich ja “eingelaufen” . Meinen Trainer Reiner Mehlhorn und Streckenposten Salfi sah ich zum dritten Mal. Salfi hat alle Läufer die ganze Zeit/Stunden angefeuert. Toll! Die letzten  Meter vergingen wie im Flug. Der Einlauf im Dynamo Stadion hat noch mal Spaß gemacht. Im Ziel traf ich mich mit meinen Kameraden von der DRK-Bereitschaft die keinen Dienst hatten  zu einem Fototermin.

(Das Laufteam von der DRK-Bereitschaft /KV-Dresden)

                       Fazit: Mein Triple hat mir großen Spaß gemacht.

Danke an dieser Stelle an meine Supporter Kerstin Licht-Schwieck und Torsten Eggerichs. Ohne Euren Einsatz wäre mein Triple nicht machbar gewesen. Großen Dank auch an alle Streckenposten, Helfern, der Polizei und den Einsatzkräften des DRK .

( Kerstin Licht-Schwieck alias Hartmut Kohn )

Die Laufszene Sachsen hat uns wieder ein schönes Laufevent beschert. Gespannt bin ich schon, wieviel Startwellen es 2018 gibt.Meine Route für die Rückreise habe ich schon im Visier. Ob es 2 oder 3 werden, das überlege ich mir noch. Die Planungen mache ich dann noch genauer.



Ultrabalaton 2017

Im dritten Jahr hintereinander sind wieder 14 Sportler aus Dresden und Umgebung (darunter 5 aus dem Dresden-Marathon e.V.) aufgebrochen, um an der großen Ultralauf-Veranstaltung „Ultrabalaton“ in Ungarn teilzunehmen und anschließend noch paar sportliche Tage in Ungarn zu verbringen. Beim Ultrabalaton waren 220 km, also eine Runde um den Balaton herum, einzeln oder als Staffel zu bewältigen. Wir haben 2 Staffeln gestellt und sind erfolgreich ins Ziel gekommen. Am darauffolgenden Wochenende absolvierten wir einen zweiten Wettkampf, nämlich den Tihany-Halbmarathon, einen anspruchsvollen 22,4 km- Lauf. In der Woche zwischen den Wettkämpen unternahm unsere lustige Gruppe u.a. Trainingsläufe in Südungarn sowie auf der Margareteninsel in Budapest. Natürlich nahmen wir uns auch Zeit, Sehenswürdigkeiten zu besichtigen und die Freundschaft mit unserem Partner-Verein in Baja zu pflegen. Anbei ein Kurzbericht über die 10-Tage-Reise aus der Feder unseres ältesten Teilnehmers, des 79jährigen Hans-Georg Schmidt.

Laszlo Petrás

Reisebericht – Ungarn vom 19.05. bis 28.05.2017

Anreise am 19.05.2017

13 Sportverrückte treffen sich früh am Freitag im Zentrum Dresdens, um am 11. Ultrabalaton in Ungarn teilzunehmen und weitere 8 Tage in Ungarn zu laufen. Laszlo hat wieder einmal alles langfristig perfekt vorbereitet. Viele E-Mails versetzen jeden in die Lage, sich gut auf die kommenden Belastungen vorzubereiten. Mitstreiter hatten geholfen, dass 2 Kleinbusse bereit standen, und  die Transportkisten waren gefüllt mit Verpflegung und Getränken.

Kurzfristig sagte Ralph aus gesundheitlichen Gründen ab und Martina wollte erst am Montag Abend zum Team stoßen. (Martina absolvierte am Wochenende ihren 30. !!!!! Rennsteiglauf auf der langen Strecke über 73 km)      

Letztlich stehen die Staffeln:

Dresden  1 : Edelgard, Birgit, Nadja, Hans-Georg, Gerald, Gerhard und Laszlo

Dresden  2 : (Martina), Kerstin, Tanja, Hubertus, Wolfgang, Gyula und Mario

Nach fast 10 Stunden Fahrt erreichten wir unser Quartier für 3 Tage in Siofok. Hängengeblieben ist bei mir: Dank an die Fahrer Laszlo, Gerald, Mario und Hubertus, herrlicher Rhabarberkuchen von Nadja, kein Anstehen nach Vignetten, da Laszlo online gebucht und bezahlt hatte und erstmaliges Picknick vom Mitgebrachten.

18.00 Uhr im Startzelt Chaos wie immer. Schließlich müssen rund 8000 Läufer abgefertigt werden. Chip- und Startnummernempfang, gutaussehende T-Shirt – Anprobe und 1 Flasche Ungarnwein – alles verläuft doch noch normal. Aber auf die Nudeln mit Mohn verzichten fast alle. Dafür lassen wir an einem Stand im Strandbad Balatonaliga den Tag bei Bier und Riesenwürsten bzw. Lasagne ausklingen.

20.05.2017 Der 11. Ultrabalaton mit 186 Einzelstartern und 983 Staffeln

Erschrocken stellten wir 5.00 Uhr früh fest, es stürmt und der Balaton zeigt sich uns ganz anders als in den letzten zwei Jahren, von einer ganz neuen Seite. Hohe Wellen und milchig-graues aufgewühltes Wasser schlägt über die Ufer. Die Anforderungen an alle Teilnehmer sind noch größer. Gemeinsam starten beide Dresdner Mannschaften 6.00 Uhr und laufen auch die ersten 3 Stunden gemeinsam. Das rund 12 Jahre ältere Team Dresden I (Durchschnittsalter: 65,6 Jahre) muss dann die „Jungen“ ziehen lassen. Die Seniorenwertung hätte garantiert Dresden 1 gewonnen. Die Organisatoren haben wieder alles im Griff. Nach 21:01:37 Stunden ist Team Dresden 2 im Ziel. Neue Bestzeit!! Dresden 1 folgt mit 21:31:22 Stunden wenig später. Alle 13 Starter sind glücklich, gesund, aber auch müde im Ziel. Von den Einzelstartern meistern die 218 km 85! Wir bewundern vor allem Edit vom FuTeam aus Baja, welche den zweiten Platz in 25:45 Stunden belegt und Gesamt 17. wird. Sieger ist ein Engländer aus Brighton in sagenhaften 18:30:20 Stunden.

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Noch Bemerkenswert: Während eines Gewittergusses nachts 01.00 Uhr erwischt es vor allem Laszlo, Wolfgang, Birgit und Hubertus. Wir werden während des gesamten Rennens besonders angefeuert. Sind wir doch aufgrund unserer Shirts kenntlich als Dresdner, aber auch als Freunde des bekannten ungarischen FuTeams. FuTeam – Putin!!! –  erst allmählich verstehen wir die Anfeuerungsrufe richtig. Laszlo zieht beim Lauf seine Windjacke aus und wirft sie mitsamt dem Chip uns im mitfahrendem Bus zu. Oh weh! Gut das Laszlo als Ungar das Problem am Wechselpunkt sofort klären kann. Im Hotel in Siófok soll früh noch Sekt geflossen sein, aber davon weiß ich nichts, denn ich habe wie ein Toter geschlafen.

21.05.2017 Der Tag danach ist Ruhetag

Ja, es wurde ein ruhiger Tag. 10.00 Uhr Frühstück im Hotel, danach 4 Stunden im Zielbereich und Festzelt mit würdiger Ehrung der Sieger. Baden im Balaton fällt aus, da bei blinkenden Lichtern „Baden verboten“ ist. Abends Picknick vor unserem Hotel. Dabei trinken wir den Sponsorenwein und sind bereits wieder locker und lachen viel.

22.05.2017 Freundschaftsgeschenke – Baja – Fischsuppenessen

Vormittags werden die Erinnerungsgeschenke fertig gestaltet. Tanja und Nadja haben wieder im Verborgenen gearbeitet und etwas Einmaliges geschaffen. Danke Euch Beiden!! Der Sturm hat endlich nachgelassen und schon sind die Kühnsten von uns in den Fluten des Balatons. 14.00 Uhr Ankunft in Baja. Tanja und Gyula besuchen die Verwandtschaft, HG wandert zur Donau und die Restmannschaft fährt zur ungarisch-serbischen Grenze, bekommen aber nicht viel zu sehen.

Ab 18.00 Uhr kommen wir zum Höhepunkt des Tages: Fischsuppenessen mit dem FuTeam, Übergabe der Geschenke (auch schöne T-Shirts vom Dresden-Marathon), Gruppenfotos, Einladung des FuTeams nach Dresden durch Gerald, viel Bier und Wein und ein wunderschöner Sonnenuntergang. Martina ist müde aber glücklich eingetroffen, denn sie hat Ihren Dreißigsten am Rennsteig geschafft.

23.05.2017 Lauftraining an der Donau

Nach einem Picknick vor der Jugendherberge geht es zu einem Stadtrundgang in Baja. Wir sind im Rathaus, Tanja ist sehr gut vorbereitet und erläutert viel über Geschichte und Berühmtheiten der Stadt und schließlich endet der Rundgang in der Synagoge, die heute als Stadtbibliothek genutzt wird. Baja hat 40000 Einwohner und wandelt sich in einer landwirtschaftlich geprägten Gegend

hin zu mehr Tourismus und Sport am Rande der Donau. Höhepunkt dabei ist das zweite Juliwochenende, wo jeweils das Bajaer Fischkochfestival stattfindet.

Nachmittags ist Freizeit, welche individuell genutzt wird.

19.00 Uhr gemeinsames Training mit dem FuTeam; 10 km auf den 2 Inseln zwischen der Sugovica und der Donau. Wir erhalten eine schöne Urkunde von Zoltan für 5jährige Freundschaft zwischen unseren Teams.

24.05. 2017 Von Baja nach Budapest

Bereits ab 6.00 Uhr sind wir auf dem Markt und genießen die besondere Atmosphäre. Nach dem Picknick Besuch einer Holzwerkstatt, wo ein Freund Gyulas werkelt. Mittagessen am Dienstag und auch heute hat Laszlo in der JHB geplant. Für wenig Geld gibt es viel zu essen! Einiges ist stark gewöhnungsbedürftig, aber die große Quarktorte zum Abschluss schmeckt allen. Gerald und Hubertus bringen uns heute sicher nach Budapest, wo wir in einem kleinen Hotel auf Höhe der Margareteninsel 2 Nächte verbringen. Erster Höhepunkt in der Hauptstadt ist ein festliches Abendessen in der Gaststätte „Csalánosi csárda“ in Óbuda (Altbuda). Ausgezeichnet! Mehrere lassen sich Teile des Essens einpacken, weil es einfach zu reichhaltig war.

25.05.2017 Die Hauptstadt des tausendjährigen Ungarn

Heute ist Himmelfahrtstag bzw. Männertag, aber die Glückwünsche dazu halten sich in Grenzen!!

Es ist wärmer geworden und die Sonne wird bis zur Heimfahrt nun unser Begleiter sein. Im Hotel gibt es einen Gemeinschaftsraum, welchen wir für unser Frühstück nutzen. Bei einer 4 stündigen Stadtrundfahrt reihen wir uns in die Scharen der Touristen ein. Altbuda mit der Schifferbastei, der Gellértberg mit Freiheitsstatue, die Andrassy utca, das Stadtwäldchen und der Heldenplatz sind die Stationen. Nachmittags werden Einkäufe getätigt, Kaffee getrunken oder einfach nur ausgeruht.

18.00 bis 19.30 Uhr findet der zweite Trainingslauf über rund 11 km statt. Es ist wie eine zweite Stadtbesichtigung. Besonders der Lauf rund um die Margareteninsel (5,3 km lang) auf Tartan zwischen vielen ungarischen Hobbysportlern hat allen gefallen. Und – wir sind vorbereitet auf den anstehenden Halbmarathon am Balaton. Der Tag endet mit Essen und Trinken im Gemeinschaftsraum.

26.05.2017 Der Tag vor dem Halbmarathon auf Tihany

Der eng gestrickte Zeitplan gab bisher keinem die Möglichkeit, die berühmte Budapester Markthalle zu besuchen. Heute Morgen packen es einige Frühaufsteher und kaufen ein. Tagsüber setzen wir, unterbrochen von mehreren Pausen, von Budapest zur Halbinsel Tihany am Balaton um. Wir lernen Laszlos jahrelangen Ferienort als Kleinkind bei seiner Oma in den Budaer Bergen besser kennen, stärken uns in einem Vorort von Budapest, besuchen die Abtei auf Tihany mit wunderschönen Ausblicken auf den Balaton, empfangen die Startunterlagen für den morgigen Lauf und sind am späten Nachmittag im besten Hotel während unseres Aufenthalts in Ungarn. Besonders schön ist es in einer Freiluftgaststätte direkt am See bei einem netten Wirt, frisch gezapftem Bier und sehr gutem Essen. Wir schlagen richtig zu, den Laszlo gibt grünes Licht, d.h. wir haben noch genügend Forint in der Kasse.

27.05.2017 Schwere 22,4 km mit Bergen bei 30 Grad

An unserem letzten Tag hält sich vor dem 14.00 Uhr beginnenden Lauf jeder zurück. Kurzes Schwimmen im Balaton, Spaziergang zur Fähre und Ausruhen sind angesagt. Wir ahnen schon, es wird sehr hart werden. Auf engen Laufwegen müssen wir 347 Höhenmeter überwinden und die Hitze wird ein Problem. Zuerst staunen wir über die vielen sportlichen Ungarinnen. In Zahlen – von 1432 Halbmarathonis im Ziel sind 776 Frauen, das entspricht 55 % – Wahnsinn!! Unser Team übersteht den harten Lauf mit Bravur!

Kerstin        2:13:24 Std., Platz     4    (AK 50+)      Mario        1:54:07 Std.,  Platz   28 (AK 35-50)    Martina       2:23:51  Std., Platz    6    (AK 50+)      Gerhard     2:06:12 Std.,  Platz     8 (AK 50+)      Nadja          2:28:05  Std., Platz   11    (AK 50+)     Gerald        2:15:48 Std.,  Platz   19 (AK 50+)      Edelgard     2:33:08  Std., Platz   16    (AK 50+)     Hans-Georg  2:16:49 Std., Platz   21 (AK 50+)      Birgit          2:34:42  Std., Platz   17    (AK 50+)     Gyula          2:20:42 Std., Platz 173 (AK 35-50)      László           2:25:57 Std., Platz 29 (AK 50+)      Tanja           2:40:26  Std.,  Platz 240   (AK 35-50)  Wolfgang    2:31:57 Std., Platz 32  (AK 50+)      Hubertus    3:00:04 Std., Platz  44  (AK 50+)

Entscheidend war, dass alle gesund und erfolgreich das Ziel erreichten. Chaos und Ärger gab es erst im Zielraum, weil Medaillen fehlten und man nur mit viel Eigeninitiative sich eine sichern konnte, kein Wasser vorhanden war und viele Zuschauer zwischen den ankommenden Läufern herumliefen. Der Veranstalter war leicht überfordert.

Aber 19.00 Uhr waren Mühen und Ärger bereits wieder vergessen bei „unserem Wirt“ am See.

28.05.2017 Heimfahrt nach Dresden

Danke wiederum unseren Kraftfahrern Laszlo, Gerald, Mario und Hubertus, die uns sicher und schnell, trotz einiger Staus in Tschechien, nach Dresden brachten, diesmal sogar bis an die Haustür.

Resümee der 10 Tage

Sportlich konnte es nicht besser laufen. Laszlo hat alles richtig eingeschätzt und ein „zu viel“ war es keinesfalls.

Smartphons müssen heute sein, aber es leiden darunter gemeinsame Aktionen. Wie haben wir denn vor 10 Jahren kommuniziert?

Besonderer Dank gilt den 3 Damen, die sich besonders intensiv um unser Wohl gekümmert haben. Manchmal hätten wir Martina, Tanja und Nadja mehr unterstützen müssen!

Das ist meine subjektive Bewertung.

Aufgeschrieben von HG



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